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Weltuntergangsuhr

Die „Doomsday Clock“ zeigt, wann die Welt untergeht

Wann droht der Weltuntergang?

Wann droht der Weltuntergang? (Foto: Katalinks / Shutterstock)

Die „Doomsday Clock“ signalisiert, wie dicht die Menschheit vor dem Weltuntergang steht. Wir verraten, wie sich ihre Deutung im Laufe der Zeit geändert hat.

Lesezeit: 2 Minuten

Bereits 1947 kam die Zeitschrift „Bulletin of the Atomic Scientists“ (BAS) auf die Idee – getreu dem Sprichwort „es ist fünf vor zwölf“ – eine symbolische Endzeit-Uhr einzuführen. Diese Weltuntergangsuhr (auch Atomkriegsuhr oder engl. „Doomsday Clock“ genannt) hat einen ernsten Hintergrund.

Der Sinn der Weltuntergangsuhr

Die Weltuntergangsuhr sollte die Öffentlichkeit ursprünglich auf das aktuell drohende Risiko eines Atomkriegs aufmerksam machen. Die Zeigerstellung startete 1947 mit „Sieben Minuten vor Zwölf“. Mittlerweile wurde die Atomkriegsuhr bereits 21 mal neu gestellt. Allerdings geht es in modernen Zeiten nicht mehr nur um die Gefahr des Atomkrieges. Je nach Weltlage in Sachen Krieg, Klima- und Umweltproblemen sowie Energiefragen schreitet die Zeitschrift BAS in Absprache mit Wissenschaftlern – darunter etliche Nobelpreisträger, Direktoren und Sponsoren – zur Umstellung der Weltuntergangsuhr.

Die wichtigsten Umstellungen der letzten Jahrzehnte

MerkmalSpezifikation
CPU1,2 GHz Qualcomm Snapdragon 400
Display1,3 Zoll (ca. 3,3 cm) P-OLED (320 Pixel im Durchmesser)
Speicher4GB eMMC, 512MB RAM
Akku410 mAh
BetriebssystemAndroid Wear
Sensoren9-Axis (Gyro, Beschleunigungsmesser, Kompass), Barometer, PPG
FarbeSchwarz
WasserdichtigkeitStaub- und wasserfest (IP67)

Weitere Weltuntergangsprognosen:

Die wichtigsten Prognosen und Prophezeiungen zum Weltuntergang


Redaktion


Was meinst Du? Wird die Uhr irgendwann 12 Uhr zeigen und die Menschheit sich selbst selbst vernichten? Oder sind wir schlau genug, der eigenen Vernichtung aus dem Weg zu gehen? Schreib uns Deine Meinung! Direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren.

Kommentare:
  • Nixmo

    Ich kann mich in der Tat nicht daran erinnern, dass wir weltpolitisch in den letzten zwei Jahrzehnten jemals eine so brenzlige Situation hatten.

    Vor 2-3 Jahren hätte ich nicht geglaubt, dass der Russe nochmal so aggressiv wird.

  • i love physics

    Das Problem mit der hohen Intelligenz des menschlichen Hirns ist, dass es Dinge und Situationen schaffen kann, die es im natürlichen Umfeld nicht gibt. Damit kann die Natur keine evolutionäre Lösung für daraus resultierende Probleme finden, also sollten es die Menschen selbst tun. Dazu müssten sie aber zusammenarbeiten – doch die Tendenz in der westlichen Welt, die für Klimawandel und Verarmung in Drittländern verantwortlich ist, zeigt in die Egomanie, in die Realitätsverweigerung durch VR-Ersatz, was wiederum wohl eine Folge des hohen Bevölkerungsdrucks ist. Das wiederum spricht für ein unkontrolliertes Aufschaukeln selbst kleinerer, man-made Probleme.

    Es gibt 1001 Möglichkeit für die Menschheit auszusterben, doch nur einen einzigen Weg zu überleben – und je mehr wir die Tatsache ignorieren, dass kein Individuum und auch keine Spezies unsterblich ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir im Fall des Falles schlicht versagen.

    Ja sicher, unser Gehirn würde uns schon die Möglichkeit bieten zu überleben – doch nur, wenn wir ihm erlauben, sich auch auf Worst Case Szenarien einzustellen. Wenn wir freilich jedesmal, wenn Wissenschaftler wieder eine existenzielle Gefahr skizzieren, von „Panikmache“ sprechen und sie zu Weltuntergangspropheten reduzieren, dann benehmen wir uns wie Krebspatienten, die vom Arzt lieber nur die schönen Dinge hören wollen. Und ja, auch sicher ist, dass die Privatisierung der Forschung zu einem unsachlichen, marktschreierischen Verhalten führt, da Wissenschaft selbst vermutlich noch nie ein Verkaufsschlager war. Das heißt aber nicht, dass Endzeitszenarien an sich falsch sind, sondern nur, dass wir eben lernen müssen, hinter das mediale Getöse der modernen Forschung zu blicken.

    Der Optimismus – §3 des kölsche Jrundjesetz: Et hät noch immer jot jejange – den wir in Bezug auf den eigenen Tod oder den unserer Kinder und Kindeskinder (das würde ja Aussterben bedeuten) demonstrieren, liegt schlicht nur in der Tatsache begründet, dass wir bisher überlebt haben. Das ist indessen keine Erfolgsgarantie für zukünftige Krisen. Denn wir als moderne Menschen hatten vermutlich von all den bisherigen globalen Katastrophen sowieso nur eine einzige zu bestehen, einen Supervulkan und der scheint uns ja doch sehr, sehr reduziert zu haben, auf ein paar Tausend Individuen möglicherweise. Das bedeutet, dass das Aussterben schon mindestens einmal eine wirklich große Wahrscheinlichkeit für uns hatte. Wir haben es damals überlebt, so knapp…

    aber würde es eine Menschheit heute mit über 7 Mrd Menschen auf einem schon ausgezählten Planeten ebenfalls noch können? Was würde es bedeuten, wenn überall auf der Erde verstreut am Ende noch ein paar dahinvegetieren würden? Unsere Technologie ist längst auf globale Vernetzung ausgerichtet, unsere Philosophie ist die Konkurrenz, das Überwinden anderer Menschen, nicht das Überwinden von gemeinsamen Bedrohungen.

    Dass all diese globalen Katastrophen unwahrscheinlich sind, heißt schließlich nicht, dass sie unmöglich sind und schon gar nicht, dass sie hübsch eine nach der anderen eintreffen. Fukushima hätte das Erdbeben vielleicht überstehen können, doch dann kam noch der Tsunami. Und Fukushima zeigt noch etwas anderes sehr schön auf: Selbst geringe Wahrscheinlichkeit kann Realität werden und wenn wir uns, wie in Fukushima geschehen, nicht der Tatsache stellen, dass etwas Unangenehmes sogar schon in unserer eigenen Lebenszeit eintreten kann und nicht erst unsere Kinder tötet, dann ignorieren wir die Chancen, die unser Gehirn als Risikomanagementwerkzeug liefert.

    Und das heißt, dass wir im Fall des Falles nicht vorbereitet sein werden. Und nein, das heißt nicht, dass wir jetzt alle Energie auf Kometenforschung, Supervulkanentwicklung oder sogar unser Klima fokussieren müssen – es heißt nur, dass wir uns als Spezies genauso Vorsorgeuntersuchungen unterziehen sollten, wie wir es als Individuen tun.

  • mo

    Bei der derzeitigen Lage, weltweit. und auch absolut unmittelbar vor meiner Haustür, so extrem kurzsichtig, habgierig und rücksichtslos wie ich meine Mitmenschen wahrnehme, hätte ich ehrlich gesagt nichts dagegen wenn JETZT jemand auf den Knopf drückt um diesem Spiel endlich ein Ende zu setzen. Ich habe wirklich den Eindruck dass die Menschen denken dass das alles nur ein Spiel, ein riesen Spass ist und es kein morgen mehr gibt.

    Drei Minuten vor Zwölf? Nein. Dreissig Sekunden vor Zwölf ist es.

  • die Wahrheit

    Ja, wir werden bald das Ende erleben. Aber nicht das Ende der Welt, denn Jesus Christus hat sein Volk bereits vor rund 2000 Jahren gerettet, aber nur sein Volk. Und das sind alle die seine Gebote halten und an ihn glauben! Tust du dies?

    Lies die Uhr Gottes und du weisst, wann der Zeiger auf 12 steht. Sehr bald, noch 2016. Der Countdown läuft unaufhaltsam.

    Weitere Infos erhältst du auf http://www.lastcountdown.org und unter Studienmaterial kannst du die Uhr Gottes und das Schiff der Zeit kostenlos downloaden. Beide solltest du lesen, dann weisst du das genaue Datum.

    Es eilt!!!

  • Dan1

    Hallo Mo du sprichst aus meiner Seele. Ich habe auch kein Bedarf in einer zerstörten Welt zu überleben
    Ehrlich gesagt ist der US Präsident endlich am Ruder weiter ich gratuliere HERR TRUMP zum wahlsieg

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